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<meta name="description" Content="Hertha kam beim Trainerdebüt von Cristian Fiel zwar ebenfalls nicht über ein torloses Remis gegen Nürnberg hinaus, holte nach zuvor vier Pleiten am Stück aber immerhin mal wieder einen Punkt. Die letzten zwei Duelle mit der SVE haben die Berliner mit 2:4 und 1:4 verloren. , ">
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<pre>Richtig gut dürfte die Stimmung derzeit bei den Braunschweigern sein. Kein Wunder, schließlich sind sie auf dem besten Weg in die Bundesliga. Mit dem jüngsten überzeugenden 3:1-Sieg gegen den FC Union Berlin schafften die Niedersachsen einen wichtigen Schritt in Richtung Aufstieg.  <p> Vor heimischer Kulisse ist die Spielvereinigung nach mittlerweile zehn geschlagenen Schlachten sogar zu den absoluten Lieblingsgegnern des DSC zu zählen (5 Siege, 4 Remis, 1 Niederlage).  <p>  Hertha kam beim Trainerdebüt von Cristian Fiel zwar ebenfalls nicht über ein torloses Remis gegen Nürnberg hinaus, holte nach zuvor vier Pleiten am Stück aber immerhin mal wieder einen Punkt. Die letzten zwei Duelle mit der SVE haben die Berliner mit 2:4 und 1:4 verloren. <p> Mit vier Zählern rangiert Heidenheim nur auf dem 1Platz der Heimtabelle und geht daher gegen die Dresdener trotz des Heimvorteils keinesfalls als ausgemachter Favorit in die Partie. <p>  Kein Wunder, ist das Auftaktspiel gegen den SV Sandhausen am kommenden Sonntag (15:30 Uhr) doch das erste Zweitligaspiel der Störche seit geschlagenen 36 Jahren.  </pre>


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<pre>Zuletzt gewannen die Düsseldorfer gegen die Lilien am elften Spieltag der abgelaufenen Hinrunde vor heimischer Kulisse mit 1:0.  <p> So mussten die Baden-Württemberger in den ersten fünf Saisonpartien nur eine Niederlage hinnehmen und stellen mit einem Torverhältnis von 9:5 eine durchweg solide Bilanz.  <p>  Vor dem Duell am 3Spieltag sind die Rollen klar verteilt. Während der FC Nürnberg auf einer Welle der Euphorie schwimmt und in Sandhausen den Aufstieg feiern möchte, schleppt sich der SV mühsam dem Saisonende entgegen. <p> Kurios: Trotz der guten Tabellenplatzierung weisen die St. Paulianer mit einem Torverhältnis von 16:16 eine ausgeglichene Bilanz auf. <p>  Die letzte Heimniederlage gegen die Zebras datiert vom 07.03.2010. Damals verloren die Köpenicker vor heimischer Kulisse mit 0:1.  </pre> 


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<pre> Immerhin stellt sich die Berliner Personalsituation entspannt dar. Einzig Sebastian Polter (Achillessehnenriss), Fabian Schönheim (Knieverletzung) und Michael Parensen (Innenbandverletzung) können derzeit nicht mitwirken.  <p> Nach saisonübergreifend zehn ungeschlagenen Pflichtspielen in Folge hat es fürth mal wieder erwischt. Bei bis dato sieglosen Braunschweigern verlor das Kleeblatt mit 0:2, nachdem es zuvor siebenmal in Serie gegen die Eintracht unbesiegt geblieben war.  <p>  In den ersten acht Spielen vor heimischer Kulisse konnten die Kiez-Kicker nur einen Sieg einfahren und liegen in der Heimtabelle vor der aktuellen Runde auf dem vorletzten Platz. <p>  Auch wir Wettfreunde sind der Meinung, dass die Löwen dann zumindest wieder mehr Torgefahr ausstrahlen dürften. <p>  Die Wettfreunde tippen auf einen knappen Sieg des VfL Bochum gegen den MSV Duisburg!  </pre>


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<pre> Einer der großen Profiteure dieser Konstellation war zuletzt der VfL Bochum, der sich vor dem Duell mit dem FC Kaiserslautern plötzlich auf dem siebten Tabellenplatz wiederfindet und, anders als die Lauterer, dem Abstiegskampf endgültig entronnen scheint.  <p> Dem inzwischen endlich vollzogenen Abgang des langjährigen Trainers mutet somit sicherlich auch ein befreiender Charakter an; wenngleich sich der Verein mit dem Nachfolger Tomas Oral nicht gerade einen ausgemachten Erfolgssammler ans Bein gebunden hat.   <p> Seit fünf Zweitligaspielen warten die Betze-Kicker auf einen Sieg (2U, 3N). Dass sie am Sonntag im Norden der Republik gewinnen, ist nicht allzu wahrscheinlich. Von den bisherigen 15 Auswärtspartien der laufenden Zweitligasaison gewannen die Lauterer nur zwei (4U, 9N). Nur einmal an den bisherigen 30 Spieltagen wahrte der FCK eine weiße Weste. <p>  Dies wurde insbesondere bei den Schanzern deutlich, die nach der Entlassung des 43-Jährigen im Sommer 2013 buchstäblich durch die Decke gingen; erst der bald darauf verpflichtete Hasenhüttl entdeckte bekanntlich, was tatsächlich in der Truppe aus Oberbayern steckt.  <p> Nach dem 1:1 am vergangenen Spieltag gegen Eintracht Braunschweig rangieren die Sandhäuser im oberen Tabellendrittel und gehören damit zu den positiven Überraschungen zum Saisonstart.  </pre>


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<pre> Die Wahl fiel auf Thomas Letsch, der in den letzten Jahren in Ã–sterreich bei Red Bull Salzburg als Co-Trainer bzw. bei dessen Satelliten-Klub Liefering als Chef-Coach tätig war. für zwei Spiele im Dezember 2015 betreute er die Salzburger Bundesliga-Mannschaft.  <p> Mit dem 1:1 beim Abstiegsgipfel in Münster blieb Braunschweig auch im fünften aufeinanderfolgenden Zweitligaspiel sieglos (3U, 2N). Mit 50 Gegentoren stellt die Eintracht die drittschwächste Defensive und mit 25 Toren die zweitschwächste Offensive im deutschen Unterhaus.  <p>  Insofern passte es ins Bild, dass der goldene Treffer überdies auch noch einer Standardsituation entsprang: Als im Vorfeld die großen Stärken der Darmstädter zur Sprache kamen, hatte so mancher Spieler der Kleeblätter offenbar nicht richtig aufgepasst. <p>  Vor dem 17. Spieltag war die SV Elversberg noch Tabellenführer und schnupperte an der Herbstmeisterschaft. Drei Spieltage später steht sie nur noch auf Rang neun. Schuld daran sind drei Pleiten mit insgesamt 3:10 Toren, die die Saarländer zuletzt am Stück kassierten.  <p> Vor dem Duell am 16. Spieltag mit dem SV Sandhausen rangiert der Club wieder auf dem Relegationsplatz und kann sich berechtigte Hoffnungen auf die Rückkehr in die Bundesliga machen.  </pre>


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